Achtsamkeit im Alltag: Meditation jenseits des Klischees
Meditieren ist stundenlang ohne Gedanken sitzen – wirklich?
Hast du auch so ein ähnliches Bild im Kopf, wenn du von Meditation hörst? Wenn ja, hält dich das wahrscheinlich davon ab, es überhaupt zu versuchen.
Und das ist verständlich, weil es null alltagstauglich ist.
Die Wahrheit ist: Auf dem Kissen sitzen ist nur eine von vielen Möglichkeiten nach innen zu kommen.
Gedanken sind wie Wolken – sie ziehen vorüber
Achtsamkeit und Meditation können auf ganz unterschiedliche Weisen leicht in den Alltag integrieren werden.
Du könntest deine Gedanken wie Wolken vorbeiziehen lassen, bewusst atmen, achtsam gehen oder beim Kochen ganz im Moment sein – Meditation ist flexibel und individuell.
Ich meditiere oft beim Reiten. Ich nehme bewusst die Bewegungen des Pferdes wahr und was sie in meinem Körper machen.
Aber schon alleine der Umgang mit dem Pferd ist auch wie Meditation, weil das Pferd ständige Aufmerksamkeit einfordert. Übrigens kannst du das im Rahmen eines pferdegestützten Coaching (klicke hier) auch erleben.
Das wichtigste: Den Druck rausnehmen
Es geht nicht darum einem Idealbild zu entsprechen, sondern darum, mit dem eigenen Geist in Kontakt zu kommen.
Und das kann auf einem Kissen passieren – oder mitten im Leben.
Das Wichtigste ist, den Druck rauszunehmen. Meditation ist keine Leistung, die man erbringen muss.
Sie ist ein Moment, in dem man sich erlaubt, einfach zu sein.
Brauchst du eine Anleitung um deinen individuellen Stil zu finden ?
Nimm Kontakt mit mir auf.